Interessenvereinigung zur Aufklärung und Vernetzung 
gegen rituellen Missbrauch und organisierte Gewalt 

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CARA – Care About Ritual Abuse

Gemeinnütziger Verein, der auf christlichen Grundwerten basiert, politisch und konfessionell neutral arbeitet und sich durch Spenden finanziert. Der Verein CARA ist in allen deutschsprachigen Kantonen als gemeinnützig und steuerbefreit anerkannt.

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Verein CARA  |  CH-8605 Gutenswil  |  Tomenrain 20

www.verein-cara.ch  |  info@verein-cara.ch

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ZUM THEMA

Die Wahrheit ist nicht auf Beweise angewiesen, unsere Rechtsprechung schon.

Auch dann, wenn die Anzeichen klar für die Existenz von organisierten und rituellen Gewaltstrukturen sprechen.

Jenen Menschen, die in ihrer Kindheit extremer Gewalt ausgesetzt waren, fehlen oft die Beweise für eine erfolgreiche Strafverfolgung. Dennoch überwiegen die Anzeichen und Spuren der Gewalt und die Betroffenen sind für ihr Leben gezeichnet. Was bleibt, ist ihre Glaubwürdigkeit, denn mit jedem neuen Fall mehren sich die Anzeichen, dass es in unserer Gesellschaft kriminelle Netzwerke gibt, die systematisch Kinder vergewaltigen, ausbeuten und zerstören. 

Auf dieser Seite sammeln wir Berichte und Erkenntnisse, welche die Glaubwürdigkeit der Opfer unterstützen. 

5. Europäischer Tag zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch am 18. Nov. 2019

Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen wird in diesem Video von den Kinderschutz-Zentren und ECPAT Deutschland e.V. erklärt.

Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen ist die Anwendung schwerster sexualisierter Gewalt. Sie beginnt oft im frühesten Kindesalter und wird häufig mit einem ideologischen Überbau und rituellen Charakter verknüpft.

Rituelle Gewalt: Erkenntnisstand heute

Ku-Klux-Was?

Polizeibeamte Mitglieder im Ku-Klux-Klan!

Es war eine Nachricht, die im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen die Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) und der 2007 in Heilbronn erschossenen Polizeimeisterin Michele Kiesewetter aufhorchen ließ. Es war eine Nachricht, die Schlagzeilen produzierte, von Hamburg bis Garmisch-Partenkirchen und weit über Deutschland hinaus und es war eine Nachricht, die auch innerhalb der Polizei Diskussionen auslöste.

Manfred Paulus
Erster Kriminalhauptkommissar a.D. Ulm

Der ehemalige Kriminalhauptkommissar ist ein  europaweit gefragter Experte, wenn es um die Bekämpfung von Zwangsprostitution und Menschenhandel geht.

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Offiziell: Fachkreis in Deutschland

Um das Thema voranzubringen, wurde 2016 ein Fachkreis beim Deutschen Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit etwa 20 ExpertInnen unterschiedlicher Professionen und Arbeitsfelder eingerichtet und durch die Kinderschutz-Zentren zusammen mit dem Projektpartner ECPAT koordiniert.
Ein Ergebnis der intensiven Arbeit ist eine Expertise mit Empfehlungen an Politik und Gesellschaft.

Fachkreis »Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen«

beim Deutschen Bundesministerium

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Eine betroffene Frau lässt die Öffentlichkeit teilhaben, an ihrem Weg zu einem scheinbar normalen Leben.

 

«Mit dieser Website gebe ich Menschen, die mit ritueller Gewalt konfrontiert werden, Tipp’s, Anlaufstellen, Tücken und Risiken bekannt, mit denen ich zu kämpfen hatte. Durch meine Erfahrungen gebe ich den (noch?) Mitgliedern einen Weg und die Möglichkeit, mit Unterstützungen auszutreten. Es ist dann immer noch steinig und schwer, aber der Weg ist machbar und man ist nicht mehr alleine mit den Problemen. Ich und wenige weitere Personen haben es bereits geschafft und Du kannst es auch!

Ich hab kein Interesse daran, Menschen zu sagen oder beweisen, was real ist oder nicht. Wer es glauben will, der glaubts, wer nicht, der nicht. Ich selbst habe keinen Profit von dieser Seite, sondern bringe mich selbst nur in Gefahr, da ich all mein Wissen hier offenbaren werde ausser die Täternamen. Ich möchte jedem Täter die Möglichkeit lassen auszusteigen, da jeder Täter wurde, um kein Opfer mehr sein zu müssen.»

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Sie lebt in mehr als 30 Identitäten

von Lena Stallmach 21.06.2019


Manchmal wacht Miriam* in einem Hotelzimmer in einem anderen Land auf und weiss nicht, wie sie dort hingekommen ist. Sie wartet dann einfach ab – nach einer Weile ist die Erinnerung wieder da. Das müssen irritierende Momente sein, doch Miriam kennt sie seit ihrer Kindheit. Denn sie leidet an einer multiplen Persönlichkeitsstörung oder, wie Ärzte sagen, an einer dissoziativen Identitätsstörung (DIS). Die Betroffenen haben mindestens zwei, aber meist sehr viel mehr Identitäten oder Persönlichkeitsanteile mit einem eigenen Ich-Gefühl. Diese grenzen sich klar von den jeweils anderen Identitäten im Kopf ab und haben unterschiedliche Interessen, Fähigkeiten und Erinnerungen.

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