Interessenvereinigung zur Aufklärung und Vernetzung 
gegen rituellen Missbrauch und organisierte Gewalt 

Video-Botschaft zur Buchvernissage

Ruth Mauz spricht in diesem Videoclip über den Inhalt des Buches

WEG IN DIE FREIHEIT

Schritte aus dem Schatten Ritueller Gewalt
HERAUSGEBER
  • Verein CARA
AUTORIN
  • Ruth Mauz, Theologin, Gründerin Verein CARA
ZUM BUCHINHALT
26 Opfer von Ritueller Gewalt und Pädokriminalität aus der Schweiz und aus Deutschland geben Einblick in ihren Ausstieg aus destruktiven Kreisen und in ihren langen Weg in die Freiheit. Dadurch inspirieren sie andere Betroffene, mutig ihre je eigenen Schritte vorwärts zu gehen.
 
Fachpersonen aus Therapie und Polizei vermitteln hilfreiche Informationen und Beratung. Begleitende teilen ihr Erleben an der Seite von Betroffenen.
 
Interessierte Leserinnen und Leser erfahren, welche Kämpfe Überlebende extremer Gewalt durchstehen müssen, um ein lebenswertes Leben in Freiheit zu erlangen.

ANMELDUNG

Vielen Dank für die Anmeldung, gerne bestätigen diese per Mail.

Einladung zur

Buchvernissage

Samstag 11. Sept. 2021
14:00 Uhr
 
GATE 27
Auditorium
Theaterstrasse 27b
8400 Winterthur​
Eintritt frei, Kollekte für Betroffene
Anmeldung bis 06. Sept 2021
Wir werden uns nach den aktuellen
Corona-Schutzmassnahmen richten.
Tagesseminar Flyer
Veranstaltungsflyer

Programm unter
Mitwirkung der BuchautorInnen:

Begrüssung:  Fritz Bamert, Präsident  CARA
Moderation:  Ruth Mauz, Autorin
 
  • Kurzbeiträge und Illustrationen von Betroffenen
    zu den Themen des Buches
     
  • Statements
einer Psychologin
eines Psychologen
einer Begleiterin
eines Anwalts
eines Vertreters der Polizei
 
  • Musikalische Umrahmung mit Vertonung
    des Buchtitels durch Simone Perron, Pianistin​

Einladung zur

Buchvernissage

Samstag 11. Sept. 2021
14:00 Uhr
 
GATE 27
Auditorium
Theaterstrasse 27b
8400 Winterthur​
Eintritt frei, Kollekte für Betroffene
Anmeldung bis 06. Sept 2021
Wir werden uns nach den aktuellen
Corona-Schutzmassnahmen richten.
Tagesseminar Flyer
Veranstaltungsflyer

Programm unter
Mitwirkung der Buchautoren:

Begrüssung:  Fritz Bamert, Präsident  CARA
Moderation:  Ruth Mauz, Autorin
 
  • Kurzbeiträge und Illustrationen von Betroffenen
    zu den Themen des Buches
     
  • Statements
einer Psychologin
eines Psychologen
einer Begleiterin
eines Anwalts
eines Vertreters der Polizei
 
  • Musikalische Umrahmung mit Vertonung
    des Buchtitels durch Simone Perron, Pianistin​

Video-Botschaft zur Buchvernissage

Ruth Mauz spricht in diesem  Videoclip über den Inhalt des Buches.

ANMELDUNG

Vielen Dank für die Anmeldung, gerne bestätigen diese per Mail.

Organisierte Rituelle Gewalt,
Einblick in finstere Parallelwelten

LEITUNG

  • Fritz Bamert, Präsident Verein CARA

REFERENTIN

  • Sabine Weber
    - Leiterin Ausstiegsberatung THZM,
       Traumahilfezentrum München
    - Mitarbeiterin «berta»-Hilfetelefon
    - Vorstand Auszeithaus AKZ Allgäu

SABINE WEBER SCHREIBT:

«Rituelle Gewalt hört nicht auf, nur weil die Gesellschaft es nicht glauben möchte, wer möchte schon glauben, dass das nette Mädchen an der Bushaltestelle am Abend zuvor grausame Gewalt erlebt hat.

 

Es ist mir sehr wichtig, das Schweigen zu durchbrechen. Solange es immer noch mehr Täter als AussteigerInnen und HelferInnen  gibt, solange werden diese Grausamkeiten weitergehen.»

Samstag 27. November 2021

09:00 - 16:00 Uhr

 

GATE 27

Seminarraum, 1. OG

Theaterstrasse 27b

8400 Winterthur

Kosten

CHF 130.--
 

Anmeldung bis 23. Juni 2021

(Teilnehmerzahl ist beschränkt)

Wir werden uns nach den aktuellen
Corona-Schutzmassnahmen richten.

Bank:

Raiffeisenbank Wasserschloss
5412 Gebenstorf

IBAN: CH35 8069 0000 0048 9427 1 

BIC/Swift Code: RAIFCH22690

Tagesseminar Flyer

Veranstaltungsflyer

Jan Gysi im Gespräch mit Sabine Weber, Ausstiegsberaterin, München

Jan Gysi schreibt: Sabine Weber ist Sozialpädagogin, Heilpraktikerin (Psych), Traumafachberaterin (DeGPT), Überlebende organisierter, ritualisierter Gewalt und Ausstiegsberaterin. In diesem Gespräch per Zoom berichtet sie aus ihrer Perspektive wie Behörden Betroffene noch besser unterstützen können, welche Herausforderungen vor, während und nach einer Anzeigeerstattung bei organisierter sexualisierter Ausbeutung zu bedenken sind, und was Fachleute aus Therapie und Beratung in der Begleitung von Betroffenen speziell im Hinblick auf mögliche Ermittlungen bedenken sollten.

Auszüge eines Berichtes einer Teilnehmerin

vom Tagesseminar am 21. November 2020 

Rituelle Gewalt gilt heute als bestätigt. Dabei handelt es sich um ein hochprofessionelles, organisiertes, weit verbreitetes, funktionierendes System einer geschützten Parallelwelt mit einer erschreckenden Häufigkeit bzw. Verbreitung. Erfreulicherweise beginnen immer mehr Menschen, das Schweigen zu brechen und das Interesse, sich diesem dunklen Thema anzunehmen, wächst.  

Nach einer Pause folgte die berührende und erschütternde Erzählung einer betroffenen Frau. Sie beschrieb ihr Leben, die dunkle Parallelwelt in einem Kult, in dem ihre Familie aktiv war, ihren Ausstieg und wie es ihr heute gelingt, mit ihrer Vergangenheit zu leben. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an diese mutige Frau!

Nach einer Nachmittagspause führte die Geschäftsführerin vom Verein CARA, Fabiola Pfäffli, das eindrückliche Interview mit einer weiteren mutigen Frau, die Rituelle Gewalt überlebt hat. Im Gespräch erzählte diese offen von ihrer dunklen Kindheit und der darauffolgenden Drogensucht. Auch beschrieb sie, wie ihr der Ausstieg aus dem Kult gelungen war, was ihr dabei Hoffnung und Kraft schenkte und wie sie es heute schafft, ihr Leben mit allen Hochs und Tiefs zu meistern. Auch ihr ein herzliches Dankeschön für ihren Mut!

Gegen Ende des Tagesseminars trat eine Frau aus dem Publikum hervor. Es war ihr offenbar, als langjährige Fachperson im Bereich Kindesschutz, ein grosses Anliegen, erstmals öffentlich das Schweigen zu brechen. Sie bedankte sich in einem Brief bei allen Menschen, die den Mut haben, hin- statt wegzuschauen.

Auch wenn dieses dunkle Thema einem die Luft nehme und sprachlos mache, brauche es unsere aller Stimmen, um den Teufelskreis zu beenden. Ein Heer an Mutigen, die wagen, die Wahrheit auszusprechen.              

Mit einem Dank an all die Betroffenen für ihren Mut und ihr Sein, schloss sie ihre Rede ab.

Feedback zum Tagesseminar vom 21. November 2020

«Ich fand es sehr gut, dass endlich in diesem Rahmen darüber gesprochen wird. Was die Schweiz brauchen könnte, ist gute, vertiefte Ausbildung, Weiterbildung in der Therapie und Begleitung der Betroffenen.»

Lebensberaterin

«Der Inhalt war für mich sehr gut und informativ. Ich wusste um Rituelle Gewalt. Allerdings war mir das Ausmass nicht bekannt und Überlebende zu sehen, machte mich sehr betroffen.»

Berufsbeiständin

«Sehr zufrieden, gute Gliederung, gute Rahmenbedingungen. Gute, wichtige, fundierte Informationen einschliesslich Berichten von Betroffenen.»

TeilnehmerIn

«Sehr gutes Seminar, sehr interessant, sehr informativ. Länge der Referate und Pausen perfekt. „Hut ab“ vor den Betroffenen. Vielen Dank.»

Polizistin

«Trotz der Schwere wurde viel Hoffnung vermittelt. Fachkompetenz wurde vermittelt, wie auch die persönliche Betroffenheit.»

TeilnehmerIn

«Insgesamt eine lohnende Informationsveranstaltung. Auch der Büchertisch war sehr wertvoll.»

Psychiater

Stimmen zum Tagesseminar
«Organisierte Rituelle Gewalt – Traumafokussierte Seelsorge» 
vom 10. April 2021:

  • Sehr zufrieden, sehr übersichtlich, sehr kostbarer Inhalt, den es sonst selten zu greifen gibt.

  • Themen: Gut und erhellend, hilfreich, differenziert
    Interviews: hilfreich und Einblick gebend

  • Super Themen gut heruntergebrochen, möglichst kompakt

  • Angenehm zum Zuhören. Lebendig und praxisorientiert

  • Sehr gut. War mir eine Hilfe, Situationen und Verhalten eines Opfers besser zu verstehen und einordnen zu können.

  • Mir haben die grosse Ehrlichkeit und das tiefe Herzensanliegen, Rituellen Missbrauch ans Licht zu bringen und Betroffenen ganzheitlich zu helfen, gefallen.

  • Betroffene, die geredet haben und verschiedene Referenten haben mir gefallen, denn die verschiedenen Ansichten und Geschichten und Erfahrungen haben das Seminar gut ausgeglichen.

  • Ruhige Atmosphäre, klare Abläufe, gut informiert, bei der „Schwere“ des Themas war immer auch die Hoffnung da.

«...denn ich will Wasser in der Wüste und Ströme in der Einöde geben...» (Jesaia 43.20b)

Eine Oase bietet Lebens- und Erholungsraum, spendet Wasser und ist ein Ort der Begegnung und Erfrischung. 
In diesem Sinne bieten wir regelmässig den sogenannten Oase-Treff an, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen. Mit Berichten, Liedern, Gesprächen und einem feinen Imbiss wird der Treff bereichert und soll nebst ermutigender Gemeinschaft dazu beitragen, dass wir gestärkt in den Alltag zurückkehren.

Insbesondere Betroffene, aber auch ihre Partner/Partnerinnen, Begleitpersonen und CARA-Freunde/Freundinnen sind ganz herzlich dazu eingeladen. 

Wir freuen uns sehr auf Dich und auf eine erfrischende Gemeinschaft.
Daniel Jordi und Team

CARA – Care About Ritual Abuse

Gemeinnütziger Verein, der auf christlichen Grundwerten basiert, politisch und konfessionell neutral arbeitet und sich durch Spenden finanziert. Der Verein CARA ist in allen deutschsprachigen Kantonen als gemeinnützig und steuerbefreit anerkannt.

Adresse

Verein CARA  |  CH-8605 Gutenswil  |  Tomenrain 20

www.verein-cara.ch  |  info@verein-cara.ch

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