Interessenvereinigung zur Aufklärung und Vernetzung 
gegen rituellen Missbrauch und organisierte Gewalt 

CARA – Care About Ritual Abuse

Gemeinnütziger Verein, der auf christlichen Grundwerten basiert, politisch und konfessionell neutral arbeitet und sich durch Spenden finanziert. Der Verein CARA ist in allen deutschsprachigen Kantonen als gemeinnützig und steuerbefreit anerkannt.

Adresse

Verein CARA  |  CH-8605 Gutenswil  |  Tomenrain 20

www.verein-cara.ch  |  info@verein-cara.ch

Impressum

Datenschutzerklärung
 

© 2020 by Verein CARA - Sajetta Team GmbH

Mit CARA Kontakt aufnehmen

ORGANISIERTE RITUELLE GEWALT
Traumafokussierte Seelsorge

LEITUNG

  • Fritz Bamert, Präsident Verein CARA
     

REFERENTEN

  • Dr. Michael Großklaus,
    ehemaliger Polizist, Theologe und promovierter Psychologe

  • Paul Veraguth,
    Reformierter Pfarrer, mit langjähriger Seelsorge-Erfahrung  
    im Bereich ritueller Gewalt 

  • Zwei Betroffene

THEMEN

  • Organisierte Rituelle Gewalt – Einblick in finstere Parallelwelten

  • Folgen für die Betroffenen

  • Trauma Typ III / Dissoziative Störungen / False Memory Syndrom

  • Zwei Erfahrungsberichte von Betroffenen

  • Filmausschnitt „Parallelwelten“

  • Grundlagen der traumafokussierten Seelsorge

  • Christliche Trauma-Seelsorge in der Praxis

ANMELDUNG

Samstag, 10. April 2021

09:30 - 16:30 Uhr

 

GATE 27

Mehrzweckraum 1. UG

Theaterstrasse 27b

8400 Winterthur

Seminarkosten: CHF 130.- 
inkl. Begrüssungskaffee und Mittagsimbiss
 

Anmeldung bis 06. April 2021

Wir werden uns nach den aktuellen Corona-Schutzmassnahmen richten.

Konto: 

IBAN: CH35 8069 0000 0048 9427 1

BIC/Swift: RAIFCH22690
 

Twint:

 

Traumafokussierte Seelsorge

Samstag, 10. April 2021

FACHBÜCHER

EVENTS

HILFE & BERATUNG

VEREIN AKTIV

ZUM THEMA

«...denn ich will Wasser in der Wüste und Ströme in der Einöde geben...» (Jesaia 43.20b)

Eine Oase bietet Lebens- und Erholungsraum, spendet Wasser und ist ein Ort der Begegnung und Erfrischung. 
In diesem Sinne bieten wir regelmässig den sogenannten Oase-Treff an, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen. Mit Berichten, Liedern, Gesprächen und einem feinen Imbiss wird der Treff bereichert und soll nebst ermutigender Gemeinschaft dazu beitragen, dass wir gestärkt in den Alltag zurückkehren.

Insbesondere Betroffene, aber auch ihre Partner/Partnerinnen, Begleitpersonen und CARA-Freunde/Freundinnen sind ganz herzlich dazu eingeladen. 

Wir freuen uns sehr auf Dich und auf eine erfrischende Gemeinschaft.
Daniel Jordi und Team

ORGANISIERTE RITUELLE GEWALT –
Einblick in finstere Parallelwelten

Leitung:

  • Fritz Bamert, Präsident Verein CARA
     

ReferentInnen:

  • Grusswort Ruth Mauz,
    Günderin von Verein CARA

  • Dr. Michael Großklaus,
    ehemaliger Polizist, Theologe und promovierter Psychologe

  • Zwei Betroffene
     

Themen:

  • Einblick in die Welt Ritueller Gewalt – das Leben im Kult

  • Folgen wiederholter Gewalt

  • Wege und Irrwege in Therapie und Begleitung

  • Erkennungsmerkmale bei Kindern und Erwachsenen

  • Aussagen bei der Polizei – Schwierigkeiten und Chancen

  • Ausstieg aus der Welt Ritueller Gewalt – das Leben danach

  • Posttraumatische Belastungsstörungen
    als Folge ritueller Gewalt

  • Dissotiative Störungen als Folge Ritueller Gewalt

  • False Memory Syndrom

  • Zwei Erfahrungsberichte

NEUER TERMIN: 26. Juni 2021 

Samstag, 26. Juni 2021

09:00 - 16:00 Uhr

 

GATE 27

Auditorium

Theaterstrasse 27b

8400 Winterthur

Seminarkosten: CHF 130.- 
inkl. Begrüssungskaffee und Mittagsimbiss
 

Anmeldung bis 20. Juni 2021

Wir werden uns nach den aktuellen Corona-Schutzmassnahmen richten.

Konto: 

IBAN: CH35 8069 0000 0048 9427 1

BIC/Swift: RAIFCH22690
 

Twint:

Anmeldung Tagesseminar

Samstag, 26. Juni 2021

09:00 - 16:00 Uhr

 

GATE 27

Auditorium

Theaterstrasse 27b

8400 Winterthur

Auszüge eines Berichtes einer Teilnehmerin

vom Tagesseminar am 21. November 2020 

Rituelle Gewalt gilt heute als bestätigt. Dabei handelt es sich um ein hochprofessionelles, organisiertes, weit verbreitetes, funktionierendes System einer geschützten Parallelwelt mit einer erschreckenden Häufigkeit bzw. Verbreitung. Erfreulicherweise beginnen immer mehr Menschen, das Schweigen zu brechen und das Interesse, sich diesem dunklen Thema anzunehmen, wächst.  

Nach einer Pause folgte die berührende und erschütternde Erzählung einer betroffenen Frau. Sie beschrieb ihr Leben, die dunkle Parallelwelt in einem Kult, in dem ihre Familie aktiv war, ihren Ausstieg und wie es ihr heute gelingt, mit ihrer Vergangenheit zu leben. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an diese mutige Frau!

Nach einer Nachmittagspause führte die Geschäftsführerin vom Verein CARA, Fabiola Pfäffli, das eindrückliche Interview mit einer weiteren mutigen Frau, die Rituelle Gewalt überlebt hat. Im Gespräch erzählte diese offen von ihrer dunklen Kindheit und der darauffolgenden Drogensucht. Auch beschrieb sie, wie ihr der Ausstieg aus dem Kult gelungen war, was ihr dabei Hoffnung und Kraft schenkte und wie sie es heute schafft, ihr Leben mit allen Hochs und Tiefs zu meistern. Auch ihr ein herzliches Dankeschön für ihren Mut!

Gegen Ende des Tagesseminars trat eine Frau aus dem Publikum hervor. Es war ihr offenbar, als langjährige Fachperson im Bereich Kindesschutz, ein grosses Anliegen, erstmals öffentlich das Schweigen zu brechen. Sie bedankte sich in einem Brief bei allen Menschen, die den Mut haben, hin- statt wegzuschauen.

Auch wenn dieses dunkle Thema einem die Luft nehme und sprachlos mache, brauche es unsere aller Stimmen, um den Teufelskreis zu beenden. Ein Heer an Mutigen, die wagen, die Wahrheit auszusprechen.              

Mit einem Dank an all die Betroffenen für ihren Mut und ihr Sein, schloss sie ihre Rede ab.

Feedback zum Tagesseminar vom 21. November 2020

«Ich fand es sehr gut, dass endlich in diesem Rahmen darüber gesprochen wird. Was die Schweiz brauchen könnte, ist gute, vertiefte Ausbildung, Weiterbildung in der Therapie und Begleitung der Betroffenen.»

Lebensberaterin

«Der Inhalt war für mich sehr gut und informativ. Ich wusste um Rituelle Gewalt. Allerdings war mir das Ausmass nicht bekannt und Überlebende zu sehen, machte mich sehr betroffen.»

Berufsbeiständin

«Sehr zufrieden, gute Gliederung, gute Rahmenbedingungen. Gute, wichtige, fundierte Informationen einschliesslich Berichten von Betroffenen.»

TeilnehmerIn

«Sehr gutes Seminar, sehr interessant, sehr informativ. Länge der Referate und Pausen perfekt. „Hut ab“ vor den Betroffenen. Vielen Dank.»

Polizistin

«Trotz der Schwere wurde viel Hoffnung vermittelt. Fachkompetenz wurde vermittelt, wie auch die persönliche Betroffenheit.»

TeilnehmerIn

«Insgesamt eine lohnende Informationsveranstaltung. Auch der Büchertisch war sehr wertvoll.»

Psychiater