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Interessenvereinigung zur Aufklärung und Vernetzung 

gegen organisierte sexualisierte und rituelle Gewalt

Interessenvereinigung zur Aufklärung und Vernetzung 

gegen organisierte sexualisierte und ritualisierte Gewalt

«Der blinde Fleck»

Kinofilm für eine Aufklärungskampagne über organisierten, rituellen Kindesmissbrauch von Filmemacherin LIZ WIESKERSTRAUCH



Worum es in diesem Projekt geht:

Der investigative Film geht drängenden Fragen nach: Woran erinnern sich die Betroffenen, die von Ritueller Gewalt in ihrer Kindheit berichten? Gibt es all solche Grausamkeiten, gibt es Kindesmissbrauch in rituellen Gewaltstrukturen tatsächlich? Welche Folgeschäden haben die Opfer? Und wenn es so viele gibt, die von Ritueller Gewalt als Ursache ihrer Traumafolgestörungen ausgehen, wie kann es dann sein, dass bisher in keinem einzigen Fall Ermittlungen zu einer Anklage, geschweige denn zu einer Verurteilung geführt haben? Glaubt man den zahlreichen Opfern nicht? Wird schlampig ermittelt? Warum werden Verfahren so schnell eingestellt?


Solange Gesellschaft, Justiz und Medien wegschauen, schützt das die Täter, die weiterhin unbehelligt Kinder malträtieren können!


Da immer wieder Zweifel an der Existenz von Ritueller Gewalt aufkommen, hier meine Definition:

Organisierte ritualisierte Gewalt ist systematisch geplante, sich alltäglich wiederholende, immer wiederkehrende, schlimmste und schmerzhafteste Gewalt an kleinen Kindern, die regelmäßig mit seelischer Manipulation und körperlicher Folter trainiert werden zu dem Zweck, jederzeit für Täter verfügbar zu sein und bei Sexorgien und auch für kinderpornographische Aufnahmen auf Knopfdruck zu funktionieren – mit den Folgen schwersten seelischer wie körperlicher Traumatisierung. Selbst die Ermittler des Kinderpornorings aus Bergisch-Gladbach sprechen von „früh konditioniert und sexualisiert, die (Kinder) wachsen so auf“ und „sie (die Täter) versuchen, die Kinder sehr früh an diese sexuellen Handlungen zu gewöhnen“ und „die nennen es immer ‚erziehen‘, wie man diese Kinder ‚erziehen‘ kann, dass sie diese sexuellen Handlungen über sich ergehen lassen“ (Zitate aus der WDR-Doku „So jagt die Polizei pädophile Täter“).


Ein solches immer wiederkehrendes, äußerst schmerzhaftes Training kann auch im Rahmen einer Religion, eines Kultes, einer politischen Ausrichtung als Rechtfertigungsideologie für diese Gewaltmaßnahmen erfolgen. Dann dienen Rituale dazu, Kinder mit geheimnisvollen Handlungen und verdrehter Ideologie besonders zu ängstigen und verstärkt zu manipulieren.


Was das Ziel ist:

Mit dem gut 90-Minuten langen Dokumentarfilm, in dem dieses Thema anhand mehrerer Betroffener, verschiedener Psychotherapeutinnen und Ermittler und auch durch Hirnforschung sachlich dargelegt wird, soll eine großangelegte Aufklärungskampagne starten – über das Kino sowie über Streamings, die günstig zu erwerben sind. So kann der Film zahlreich bei Fortbildungsveranstaltungen für Psychotherapeutinnen, Sozialpädagogen, Ermittlerinnen, Staatsanwälten und Richterinnen eingesetzt werden. Mir geht es darum, die Gesellschaft aufzurütteln und die Behörden zum Hinschauen zu motivieren.


Wenn Sie diese Projekt unterstützen wollen, finden Sie weitere Informationen unter:

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