
Sexuelle Gewalt an Kindern
Wissen und Handeln zum Schutz vor Pädo-Kriminalität
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Organisierte sexuelle und rituelle Gewalt
Wissen und Handeln zur Hilfe von Opfern
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Organisierte sexuelle und rituelle Gewalt

Beiträge zum Thema «Organisierte sexuelle rituelle Gewalt»
CARA informiert
20. Feb. 2026

SEMINAR: Vom Notfallprogramm zum Inneren runden Tisch
Praktische Einführung und Grundlagen der bildsprachlichen Arbeit mit verschiedenen Anteilen des „Ich“ (Ego-States) bei schweren Trauma-Folgestörungen.
Am Do, 5. November 2026 kommt Dr. med. Andreas Krüger (Hamburg) erneut nach Winterthur. Am Tagesseminar „Vom Notfallprogramm zum Inneren runden Tisch“ lernen Fachpersonen praxisnah die Ego-State-Arbeit und das PITT-KID-Modell kennen, um traumatisierte Kinder, Jugendliche (und deren Familien) achtsam und wirksam begleiten zu können.
weiterlesen >>
20. Feb. 2026

Von harmlosen Kinderfotos zum extrem sexuellen KI-Kindesmissbrauch
KI-generierte Videos mit pädokriminellen Inhalten im Internet zeigen einen massiven Aufwärtstrend. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass der verantwortungsvolle Umgang mit Kinderbildern im digitalen Raum unerlässlich ist. Was als harmloses Foto beginnt, kann im Zeitalter der modernen KI-Technologie Teil schwerster Formen digitalen sexuellen Kindesmissbrauchs werden.
weiterlesen >>
20. Feb. 2026

Finanzieller Support für schwerst-traumatisierte Betroffene von ritueller Gewalt
Die hohe Auslastung psychologischer Fachpersonen erschwert den Zugang zu traumatherapeutischen Behandlungen enorm. Für viele Betroffene sind ergänzende Therapieformen wie z.B. psychosoziale Beratung aufgrund finanzieller Nöte unmöglich. CARA hat den Fonds „Therapie-Support“ eingerichtet, um diesen Betroffenen direkte finanzielle Hilfe zu bieten. Anfragen werden sorgfältig geprüft.
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CARA Informiert
20. Feb. 2026

Zur Debatte um die Halbierungsinitiative und den Auftrag der SRG
Die Schweiz diskutiert im Rahmen der sogenannten «Halbierungsinitiative» über die SRG. Die Initianten sprechen von der finanziellen Entlastung, welche eine Reduktion der Mediengebühren von 335 Franken auf 200 Franken jährlich bringen würde. Doch die wichtigere Frage wäre, wofür man in der Schweiz die höchsten Radio- und Fernsehgebühren weltweit bezahlt. Und ob diese noch gerechtfertigt sind.
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20. Feb. 2026

Lena Jensen - eine Frau, die sich traut
«Wir sind nicht wütend genug». Lena Jensen wurde als Kleinkind jahrelang von einer Tätergruppierung in Deutschland sexuell missbraucht. Authentisch und mutig erzählt sie heute auf den sozialen Medien über das Erlebte. Sie hat es sich zum Ziel gemacht, Täterstrategien aufzudecken, damit Betroffene möglichst früh reagieren können und die Kinder in unserer Gesellschaft besser geschützt werden.
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CARA informiert
8. Dez. 2025

Vier Männer aus Sydney im Zusammenhang mit «internationalem Missbrauchsring für satanistischen Kindesmissbrauch» angeklagt
Ende November 2025 wurden in Australien vier Männer (26-49 Jahre) festgenommen. Ihnen wird der Besitz und Vertrieb von satanischem Kindesmissbrauchsmaterial vorgeworfen, und sie stehen im Verdacht, Teil eines internationalen Pädophilenrings für satanistischen Kindsmissbrauch zu sein. Auf den beschlagnahmten Videos wurden lebende Kinder von Geburt bis 12 Jahre missbraucht.
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Beiträge zum Thema «Organisierte sexuelle Gewalt»
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20. Feb. 2026

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Praktische Einführung und Grundlagen der bildsprachlichen Arbeit mit verschiedenen Anteilen des „Ich“ (Ego-States) bei schweren Trauma-Folgestörungen.
Am Do, 5. November 2026 kommt Dr. med. Andreas Krüger (Hamburg) erneut nach Winterthur. Am Tagesseminar „Vom Notfallprogramm zum Inneren runden Tisch“ lernen Fachpersonen praxisnah die Ego-State-Arbeit und das PITT-KID-Modell kennen, um traumatisierte Kinder, Jugendliche (und deren Familien) achtsam und wirksam begleiten zu können.
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Von harmlosen Kinderfotos zum extrem sexuellen KI-Kindesmissbrauch
KI-generierte Videos mit pädokriminellen Inhalten im Internet zeigen einen massiven Aufwärtstrend. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass der verantwortungsvolle Umgang mit Kinderbildern im digitalen Raum unerlässlich ist. Was als harmloses Foto beginnt, kann im Zeitalter der modernen KI-Technologie Teil schwerster Formen digitalen sexuellen Kindesmissbrauchs werden.
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20. Feb. 2026

Finanzieller Support für schwerst-traumatisierte Betroffene von ritueller Gewalt
Die hohe Auslastung psychologischer Fachpersonen erschwert den Zugang zu traumatherapeutischen Behandlungen enorm. Für viele Betroffene sind ergänzende Therapieformen wie z.B. psychosoziale Beratung aufgrund finanzieller Nöte unmöglich. CARA hat den Fonds „Therapie-Support“ eingerichtet, um diesen Betroffenen direkte finanzielle Hilfe zu bieten. Anfragen werden sorgfältig geprüft.
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CARA Informiert
20. Feb. 2026

Zur Debatte um die Halbierungsinitiative und den Auftrag der SRG
Die Schweiz diskutiert im Rahmen der sogenannten «Halbierungsinitiative» über die SRG. Die Initianten sprechen von der finanziellen Entlastung, welche eine Reduktion der Mediengebühren von 335 Franken auf 200 Franken jährlich bringen würde. Doch die wichtigere Frage wäre, wofür man in der Schweiz die höchsten Radio- und Fernsehgebühren weltweit bezahlt. Und ob diese noch gerechtfertigt sind.
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20. Feb. 2026

Lena Jensen - eine Frau, die sich traut
«Wir sind nicht wütend genug». Lena Jensen wurde als Kleinkind jahrelang von einer Tätergruppierung in Deutschland sexuell missbraucht. Authentisch und mutig erzählt sie heute auf den sozialen Medien über das Erlebte. Sie hat es sich zum Ziel gemacht, Täterstrategien aufzudecken, damit Betroffene möglichst früh reagieren können und die Kinder in unserer Gesellschaft besser geschützt werden.
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CARA informiert
8. Dez. 2025

Vier Männer aus Sydney im Zusammenhang mit «internationalem Missbrauchsring für satanistischen Kindesmissbrauch» angeklagt
Ende November 2025 wurden in Australien vier Männer (26-49 Jahre) festgenommen. Ihnen wird der Besitz und Vertrieb von satanischem Kindesmissbrauchsmaterial vorgeworfen, und sie stehen im Verdacht, Teil eines internationalen Pädophilenrings für satanistischen Kindsmissbrauch zu sein. Auf den beschlagnahmten Videos wurden lebende Kinder von Geburt bis 12 Jahre missbraucht.
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Seit mehr als 10 Jahren ist der Verein CARA eine öffentliche Stimme für die Opfer von organisierter sexueller und ritueller Gewalt. Es ist uns ein Anliegen, betroffene Menschen mit ihren schweren Traumafolgen ernst zu nehmen und sie zu unterstützen sowie Informationen zum Schutz von Kindern vor einer stark zunehmenden Pädokriminalität und ihren Netzwerken zu veröffentlichen.

Laut UNICEF erlebt weltweit jedes achte Mädchen sexuelle Gewalt. In der Schweiz ist jedes siebte Mädchen betroffen und eine unbekannte Zahl von kleinen Jungen.
Es beginnt mit kontaktloser Gewalt, Belästigung im Internet, Chaträumen, aber auch im täglichen Leben. Pornos spielen dabei eine immer grössere Rolle. Unangenehme Gesten und Berührungen steigern sich zur Nötigung, sexuellen Handlungen bis hin zur Schändung und Vergewaltigung. Bereits hier kann das Trauma, welches Kinder erleben müssen, fatal sein.
Nicht wenige Kinder werden zu Opfern von Menschenhändlern, werden sexuell ausgebeutet (Mädchen und Buben). Die UNO spricht im aktuellen «Global Report on TRAFFICKING IN PERSONS 2024» davon, dass 38% aller im Jahre 2023 entdeckten Menschenhandelopfer Kinder und Jugendliche waren.
Moderner Menschenhandel bedeutet auch Kinderpornographie, organisiert in weltweltweiten Netzwerken. Darunter sind solche, die ihre Opfer mit wiederkehrender schwerster sexueller ritueller Gewalt missbrauchen. Die kindlichen Opfer sind körperlich, seelisch und in ihrer Identität ein Leben lang gezeichnet. Ein normales Leben, wie wir es kennen, ist für diese Menschen oft nicht mehr möglich.

Tätigkeitsfelder im VEREIN CARA
Unser Ziel
-
Aufklärung über und Sensibilisierung für Organisierte Rituelle Gewalt (ORG)
-
Vernetzung und multidisziplinäre Zusammenarbeit von und mit Fachleuten
Untergeordnetes Ziel
-
Unterstützung und Begleitung Betroffener von ORG und ihren Angehörigen, Begleitpersonen etc. in begrenztem Rahmen. Soweit es in unseren Möglichkeiten steht, geben wir Betroffenen, Angehörigen, Fachpersonen und Interessierten zu Anliegen und Fragen gerne Auskunft oder leiten sie an entsprechende Fachstellen weiter, da wir keine Beratungsstelle sind.
Wen wollen wir erreichen?
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Interessierte
-
Angehörige
-
Begleitende (Freiwilligenarbeit)
-
Fachpersonen (Therapie, Soziale Arbeit, Polizei, Justiz, Medizin, Kirche, Politik, Pädagogik etc.)
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Betroffene (mit unterschiedlich langen Ausstiegs-, Therapie-, Heilungs- etc. Prozessen und mit unterschiedlichem Wissensstand über ihre eigene Geschichte, ihre Überlebens-Mechanismen und ihr «Innenleben»)
Unser Auftrag
-
Wir klären auf unserer Homepage, an unseren Anlässen, an Seminaren, durch Bücher, die wir herausgeben etc. über ORG auf.
Was möchten wir vermitteln?
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Was ist Organisierte Rituelle Gewalt?
-
Welches sind mögliche Auswirkungen für die Betroffenen?
-
Wie kann den Betroffenen geholfen/könnten sie unterstützt werden?
Allgemein gilt
-
Wir hören zu und unterstützen Betroffene im Umgang mit ihren Traumafolgen soweit uns dies möglich ist; wir wissen um die Gefahren der Suggestion von Gewalt. Wir verzichten darum auf jede Form von Suggestion und Manipulation.
-
Wir unterstützen Betroffene bei der Stabilisierung und versuchen, ihnen bei der Suche von geeigneten Therapiemöglichkeiten zu helfen und fachliche Unterstützung zu finden.
-
Wir machen selber keine Psychotherapien und bieten auch keine anderen Therapieformen an. Wir stellen keine Diagnosen.
-
Wir unterstützen Betroffene, falls sie eine Anzeige erwägen, indem wir sie beispielsweise mit Opferberatungsstellen vernetzen. Wir geben keine Empfehlung ab, ob Anzeige erstattet werden soll. Wir tätigen weder Ermittlungen, noch juristische Begleitung.
-
Wir bieten für Betroffene und Begleitende in geschütztem Rahmen Orte der Begegnung und Ermutigung an.
Definition Organisierte sexuelle rituelle Gewalt
In organisierten und rituellen Gewaltstrukturen wird die systematische Anwendung schwerer sexualisierter Gewalt (in Verbindung mit körperlicher und psychischer Gewalt) an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch die Zusammenarbeit mehrerer Täter_innen bzw. Täter_innennetzwerke ermöglicht und ist häufig verbunden mit kommerzieller sexueller Ausbeutung (Zwangsprostitution, Handel mit Kindern, Kinder-/Gewaltpornografie).
Dient eine Ideologie zur Begründung oder Rechtfertigung der Gewalt, wird dies als rituelle Gewaltstruktur bezeichnet. In manchen Strukturen sind Familien generationenübergreifend eingebunden. Es erfolgt eine frühkindliche Bindung an Täter_innen, Gruppe und Ideologie. Hinzu kommt ein Schweigegebot. Aussteigende werden unter Druck gesetzt, erpresst und verfolgt.
Organisierte und rituelle Gewaltstrukturen können eine umfassende Kontrolle und Ausbeutung von Menschen durch Mind-Control-Methoden beinhalten. Die planmäßig wiederholte Anwendung schwerer Gewalt erzwingt spezifische Dissoziation bzw. eine gezielte Aufspaltung der kindlichen Persönlichkeit. Die entstehenden Persönlichkeitsanteile werden für bestimmte Zwecke trainiert und benutzt. Ziel dieser systematischen Abrichtung ist eine innere Struktur, die durch die Täter_innen jederzeit steuerbar ist und für die das Kind und später der Erwachsene im Alltag keine bewusste Erinnerung hat.
Für Menschen mit diesen Erfahrungen ist es besonders schwer, Schutz und angemessene Unterstützung zu erhalten.
(Fachkreis »Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen« beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Deutschland, April 2018)

CARA – Care About Ritual Abuse
Gemeinnütziger Verein, der auf christlichen Grundwerten basiert, politisch und konfessionell neutral arbeitet und sich durch Spenden finanziert. Der Verein CARA ist in allen deutschsprachigen Kantonen als gemeinnützig und steuerbefreit anerkannt.
Verein CARA
Postfach
CH-8401 Winterthur
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