Interessenvereinigung zur Aufklärung und Vernetzung 
gegen rituellen Missbrauch und organisierte Gewalt 

26 Betroffene von Ritueller Gewalt und Pädokriminalität aus der Schweiz und aus Deutschland geben Einblick in ihren Ausstieg aus destruktiven Kreisen und in ihren langen Weg in die Freiheit.

 

Dadurch inspirieren sie andere Betroffene, mutig ihre je eigenen Schritte vorwärts zu gehen. Fachpersonen aus Therapie und Polizei vermitteln hilfreiche Informationen und Beratung.

Begleitende teilen ihr Erleben an der Seite von Betroffenen.

BUCHVERNISSAGE "WEG IN DIE FREIHEIT"

Dankbar dürfen wir auf eine äusserst gelungene Buch-Vernissage zu «Weg in die Freiheit – Schritte aus dem Schatten Ritueller Gewalt» im Sept. 2021 zurück blicken. Sehen Sie hier einen Auszug von Vorträgen und lesen Sie erste  Reaktion.

Seit 1995 steht Ruth Mauz, Theologin, Gründerin Verein CARA in Kontakt mit Opfern von Organisierter Ritueller Gewalt.

Ihre Erschütterung darüber, was Kinder und Erwachsene mitten unter uns – und weitgehend abgeschirmt von der Öffentlichkeit – an Gewalt erleiden, führte 2014 zur Gründung des Vereins CARA, mit dem Ziel, den Betroffenen eine Stimme zu geben.

Wie kann der innere und äussere Ausstieg gelingen?

MICHAEL GROSSKLAUS, ehemaliger Polizist, heute Pastor, promovierter Psychologe und Supervisor, über Glaubensdimensionen im Umgang mit Opfern Ritueller Gewalt.

«Was für mich sehr wichtig war, ist die ruhige Art, die klare und verlässliche Art, die er hatte. Auch wenn ich im schlimme Sachen erzählt hatte, war er standhaft und ist geblieben, er konnte es tragen. Es hat sehr lange gedauert, so ein, zwei Jahre, bis ein Vertrauen da war. Inzwischen ist er für mich zu einem "Vater" geworden»

«Sehr interessante Veranstaltung mit den beeindruckenden Statements von Betroffenen, AktivistInnen und Fachleuten.»

Juristin

Eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe.

Therapeutin mit Erfahrung

in der Begleitung Betroffener

«Das Buch lebt, weil es von den Beteiligten sehr offen und aufrichtig geschrieben wurde. So gibt es Einblick in Probleme und Lösungen. Es ist flüssig zu lesen, auch, weil Ruth Mauz es aus ihren Erfahrungen so gut und vielschichtig zusammengefügt hat. Es ist verständlich und gar nicht trocken. Es macht Betroffenen Mut und Unbetroffene betroffen.»

Begleitendes Ehepaar

«Das Buch ist für mich als Begleitende sehr hilfreich, da verschiedene Betroffene Ritueller Gewalt schildern, was ihnen geholfen hat und was nicht hilfreich war. Zudem ist die Sicht von Fachpersonen auch sehr hilfreich.

Begleitende

Das Buch ist rund um die Themen des Ausstiegs, meiner Meinung nach, gut abgedeckt und es gibt praktische Tipps. Es unterscheidet sich in diesem Sinn stark von anderen Büchern.»

Begleitende

CARA – Care About Ritual Abuse

Gemeinnütziger Verein, der auf christlichen Grundwerten basiert, politisch und konfessionell neutral arbeitet und sich durch Spenden finanziert. Der Verein CARA ist in allen deutschsprachigen Kantonen als gemeinnützig und steuerbefreit anerkannt.

Adresse

Verein CARA  |  CH-8605 Gutenswil  |  Tomenrain 20

www.verein-cara.ch  |  info@verein-cara.ch

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