Interessenvereinigung zur Aufklärung und Vernetzung 
gegen rituellen Missbrauch und organisierte Gewalt 

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CARA – Care About Ritual Abuse

Gemeinnütziger Verein, der auf christlichen Grundwerten basiert, politisch und konfessionell neutral arbeitet und sich durch Spenden finanziert. Der Verein CARA ist in allen deutschsprachigen Kantonen als gemeinnützig und steuerbefreit anerkannt.

Adresse

Verein CARA  |  CH-8605 Gutenswil  |  Tomenrain 20

www.verein-cara.ch  |  info@verein-cara.ch

«...denn ich will Wasser in der Wüste und Ströme in der Einöde geben...» (Jesaia 43.20b)

Eine Oase bietet Lebens- und Erholungsraum, spendet Wasser und ist ein Ort der Begegnung und Erfrischung. 
In diesem Sinne bieten wir regelmässig den sogenannten Oase-Treff an, um gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen. Mit Berichten, Liedern, Gesprächen und einem feinen Imbiss wird der Treff bereichert und soll nebst ermutigender Gemeinschaft dazu beitragen, dass wir gestärkt in den Alltag zurückkehren.

Insbesondere Betroffene, aber auch ihre Partner/Partnerinnen, Begleitpersonen und CARA-Freunde/Freundinnen sind ganz herzlich dazu eingeladen. 

Wir freuen uns sehr auf Dich und auf eine erfrischende Gemeinschaft.
Daniel Jordi und Team

Haben Sie Interesse?

Wir wollen es wagen, den Stummen eine Stimme zu geben! 

Christliche Werte verpflichten uns als Kollektiv das Schweigen zu brechen, denn nach dem Willen unseres Gottes sollen Menschen nicht verkommen in der Prostitution und in der Kriminalität, sie sollen nicht zu psychiatrischen Dauerpatienten werden oder im Suizid enden. Auch wenn das Schweigen die stärkste Waffe der Täter ist, so kommen immer mehr Opfer mit der Wahrheit ans Licht. Darum braucht es Menschen, die mutig reden für die, die in Finsternis und Schweigen gefangen sind und keine Lobby haben, denn die Opfer sind Kinder.

Ruth Mauz, Theologin, Gründerin Verein CARA

Der Verein CARA strebt folgende Ziele an:

  • Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit für diese tabuisierten kriminellen Machenschaften

  • Vernetzung, d.h. multidisziplinäre Zusammenarbeit von Fachleuten (Therapie, Justiz, Sozialarbeit, Politik usw.)

  • Bereitstellung von Infomaterial

  • Information durch den von CARA produzierten Dokumentarfilm «ParallelWELTEN – Abgründe Ritueller Gewalt»

Stabsübergabe im Verein CARA

(Oktober 2020) Nach sechs Jahren Aufbauarbeit übergibt die Gründerin des Verein CARA, Ruth Mauz, den Präsidenten-Stab weiter an Fritz Bamert, der mit seinem Team die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins weiterführt.

Rituelle Gewalt ist ein Tabuthema. Dennoch ist es dem Verein CARA gelungen, ein Netzwerk aufzubauen, dass zu einer öffentlichen Stimme geworden ist. Eine Stimme für die Opfer, die oft nicht über das Erlebte sprechen können. Und wenn sie es doch tun, wird ihnen meist nicht geglaubt.

Aber es bewegt sich etwas! In den letzten Jahren hat sich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit verändert. Durch die Aufdeckung spektakulärer Kriminalfälle im Bereich Kinderpornographie kamen grausame Taten ans Licht.
Die Pressemeldungen dazu lösen kurzzeitig grosse Empörung aus und verschwinden sehr schnell wieder aus der gesellschaftlichen Wahrnehmung. Darum ist die stetige Öffentlichkeitsarbeit von CARA weiterhin nötig und wichtig.